Der Film beginnt damit, das die 18-jährige Asía im Krankenhaus liegt. Bei ihr sind ihre Mutter und ihr liebevoller Freund Nat, die sich fürsorglich um sie kümmern. Es scheint, als sei Asías Leben bis dahin perfekt gewesen.
In Rückblenden erfährt man, dass sie ihr Leben scheinbar genossen hat, mit ausgelassenen Partys und langen Shoppingtouren mit ihren Freundinnen. Dennoch fehlt ihr etwas in ihrem Leben, wie sie bemerkt als sie Eloise kennen lernt.
Diese entführt sie in die Welt der Kunst und zeigt ihr eine andere Art ihr Leben zu genießen, mit viel Kreativität, Leidenschaft und Spontanität. Obwohl Asía weiß, dass Eloise lesbisch ist, bleibt die Freundschaft anfangs platonisch. Erst als sich zwischen den beiden mehr Vertrauen aufbaut, entwickelt sich auch eine zarte Liebesbeziehung. Read the rest of this entry »
Ein Film über das Leben und wie ein kurzer Moment alles verändern kann.
Marc (Til Schweiger) ist Frauenheld und einsamer Wolf, richtet sein Leben völlig nach seinen Bedürfnissen aus, ohne Rücksicht auf nah stehende Personen, wie seine Tochter, zu nehmen. Radrennfahren ist Marcs große Leidenschaft, Gegenstand seiner Träume und Wünsche. Nach einem Verkehrsunfall wird plötzlich alles anders: Marc verliert sein linkes Bein und rutscht in eine schwere Lebenskrise ab.
Doch wo Dunkelheit weilt, ist Licht nicht fern…
Kassenmagnet Til Schweiger, ein gut besetztes übriges Cast sowie die persönliche Involviertheit des Regisseurs Matthias Emcke (ein guter Freund verlor ebenfalls ein Bein) sollten eigentlich einen berührenden Film versprechen.
Doch besticht „Phantomschmerz“ durch Vorhersagbarkeit statt Spannung; durch Rührseligkeit statt Emotionalität; durch Belanglosigkeit statt Tiefgründigkeit. Alles in allem kann auf „Phantomschmerz“ ebenso gut verzichtet werden.