„Phantomschmerz“ mit Til Schweiger

Ein Film über das Leben und wie ein kurzer Moment alles verändern kann.

Marc (Til Schweiger) ist Frauenheld und einsamer Wolf, richtet sein Leben völlig nach seinen Bedürfnissen aus, ohne Rücksicht auf nah stehende Personen, wie seine Tochter, zu nehmen. Radrennfahren ist Marcs große Leidenschaft, Gegenstand seiner Träume und Wünsche. Nach einem Verkehrsunfall wird plötzlich alles anders: Marc verliert sein linkes Bein und rutscht in eine schwere Lebenskrise ab.

Doch wo Dunkelheit weilt, ist Licht nicht fern…
Kassenmagnet Til Schweiger, ein gut besetztes übriges Cast sowie die persönliche Involviertheit des Regisseurs Matthias Emcke (ein guter Freund verlor ebenfalls ein Bein) sollten eigentlich einen berührenden Film versprechen.

Doch besticht „Phantomschmerz“ durch Vorhersagbarkeit statt  Spannung; durch Rührseligkeit statt Emotionalität; durch Belanglosigkeit statt Tiefgründigkeit. Alles in allem kann auf „Phantomschmerz“ ebenso gut verzichtet werden.

Forbidden Kingdom

Der 17-jährige Jason (Michael Angarano) liebt die alten Kung-Fu Filme der Shaw Brothers über alles und verbringt daher auch die meißte Freizeit im Laden des alten Hop (Jackie Chan) in Bostons Chinatown.

Dort entdeckt der einen sagenumwobenen Kampfstab. Dieser vertraut ihm der alte Mann schließlich an, als er von einer Jugend-Gang überfallen wird. Als er nach einem Sturz auf der Flucht schließlich erwacht, befindet sich Jason in einem mystischen China jenseits der Zeit.auf.

Der ständige betrunkene Kung-Fu Meiste Lu Yan (Jackie Chan) erkennt in Jason den „Sucher“ wieder und will mit seiner, und der Hilfe des Stabs, den zu Stein erstarrten Affenkönig ( Jet Li) wieder zum Leben erwecken …

Auch die Zeiten der Traumfabrik in Hollywood sind andere geworden und so hat sich Hollywood nun Stars des Hong-Kong Kinos in seine Studios geholt. Mit dem berühmten Kampf-Choreographen  Yuen Woo-Ping (bekannt u.a . aus „Tiger an Dragon“, „The Matrix“und „Kill Bill“) hat  Rob Minkoff die Fantasy Welt und Action aus dem Fernen Osten nach Hollywood geholt.

Kinostart ist der 16.04.2009 und die Fsk-Grenze: ab 12 Jahre

X-Men Origins: Wolverine: Hugh Jackman als Superheld

Die X-Men haben bereits drei erfolgreiche Kinoabenteuer absolviert. Mit „X-Men Origins: Wolverine“ kommt nun der erste Solo Film über einen der ansonsten im Team agierenden Mutanten aus den Marvel Comics in die Kinos.

Der haarige, toughe Held mit den Adamantium Klingen, die aus seinen Händen fahren, ist mit Sicherheit nicht nur der beliebteste Held der X-Men, sondern auch der mysteriöseste. Als er in der „Schule für begabte Jugendliche“ von Professor Charles Xavier ankommt, weiß er nichts über seine eigene Vergangenheit, nur seine militärische Erkennungsmarke weißt ihm den Namen „Logan“ zu.

Bisher sah man auf der Leinwand nur einzelne, kurze Episoden des bewegten Lebens des Superhelden. „X-Men Origins: Wolverine“ spielt nun zeitlich vor den drei X-Men Filmen und wird die im Nebel liegende Herkunft von Wolverine ein für alle Mal klären. Read the rest of this entry »

Womanizing - Die Nacht der Ex-Freundinnen

Connor Mead hat betreibt seine eigene individuelle Sportart - das Womanizing. Er hat dutzende Freundinnen, bleibt jedoch nur so lange bei ihnen, wie es ihm richtig erscheint.

Auf der darauf folgenden Hochzeit seines kleinen Bruders Paul trifft Connor seine Ex-Freundin Jenny wieder und zudem erscheint ihm auch sein bereits verstorbener Onkel Wayne, der selbst in den 70ern auch ein Womanizer war. Von seinem Onkel Wayne erfährt er, dass ihn nun in dieser Nacht drei Geister erscheinen würden.

Diese drei Geister stellen die verschiedensten Arten von Frauen dar, mit denen Connor es im leben zutun haben wird. Die Exfreundinnen, zudem auch die gegenwärtigen Freundinnen, aber auch die Freundinnen seiner nahen Zukunft. Es werden ihm somit die verschiedensten Szenen seines Lebens gezeigt, jedoch merkt er schnell, dass in diesen vielen Situationen immer Jenny auftaucht und er sieht bald ein, dass sie schon immer füreinander bestimmt waren.

Die Zeit für ein Happy-End mit Jenny läuft jedoch davon und er entschließt sich, Jenny mit die verschiedensten Weisen zurück zu gewinnen.

Star Trek XI

Am 04.05.2009 kehrt Star Trek in die Kinos zurück. Der elfte Kinofilm der Science-Fiction Sage führt die Zuschauer zu den Anfängen der klassischen Serie “Raumschiff Enterprise” zurück.

J.J. Abrahms (Cloverfield, Babylon5, Mission Impossible III) führt Regie und versucht mit einer Mischung aus dem bekannten Star Trek Geist und Innovationen das Franchise wieder zum Leben zu erwecken.

In Star Trek XI geht es um die Jugendgeschichte der Original-Helden James T. Kirk, dem Vulkanier Spock, Dr. Leonard “Pille” McCoy, Montgomery “Scotty” Scott, Zulu, Chekov und Uhura. So wird man den Bau der ENTERPRISE, den Beitritt von Kirk in die Sternenflotten Akademie, den Beginn der Freundschaft zwischen Kirk und Spock und die Übernahme von Kirk als Captain der ENTERPRISE in diesem Film erleben.

Natürlich wird es in Star Trek XI auch jede Menge gewohnte Action geben und vermutlich noch mehr. Schon jetzt lassen die Ausschnitte aus den Trailern von gewaltigeren und schnelleren Raumschlachten ausgehen. Gegenspieler von Kirk ist der finstere Romulaner Nero (gespielt von Eric Bana).

Vieles ist an Star Trek XI neu und doch betonen die Macher, dass der Geist der Serie fortgeführt wird. Aus verständlichen Gründen sind die jungen Kirks, Spocks und Co. natürlich neu besetzt. Der relativ unbekannte Chris Pine mimt James T. Kirk, Zachary Quinto (bekannt aus Heroes) spielt Spock und Karl Urban (Eomer aus Herr der Ringe) spielt den sarkastischen Bordarzt McCoy. Ein altes bekanntes Gesicht bietet der neue Star Trek Film jedoch doch: Leonard Nimoy wird als “alter” Spock ebenfalls zurückkehren.

Filme, Filme und nochmals Filme

In der Ansprache und in der Optik des Blogs kann man wahrscheinlich schon erkennen, dass ich absoluter Filmfan bin. Wenn ich nicht arbeiten müsste oder andere Verpflichtungen hätte, dann würde ich weitaus mehr Freizeit im Kino verbringen. Das klingt möglicherweise etwas hinterwäldlerisch, aber ich rede hier von Filmen die ganze Generationen geprägt haben (wie auch mich).

Und genau da muss ich ansetzen. Denn nicht jeder Mensch lässt sich von Filmen beeinflussen oder lässt sich auf das Abenteuer Film ein. Es gibt auch eine Spezies die ausschließlich auf leichtes Popcorn-Kino steht und nach dem Film die Hälfte eh schon wieder vergessen hat. Dazu gehöre ich definitiv nicht. Ich kann Filme auch dreimal hintereinander und mache mir meinen Gedanken warum der Regisseur das genau so gemacht und warum nicht.

Möge dich Macht beim Lesen mit euch sein…